Beiträge von Sachsen-Perle

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    3. Fit - 55 (35)

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    5. Paps - 59

    6. WernerLE - 59 (39)

    7. Lippi1 - 63 (58)

    8. Emmensammler - 62

    9. Ande - 59 ( 40)

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    11. Das Eumel – 62 (54)

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    14. Thorsten-aus-SO- 60 (40)

    15. gründoc – 59 (55)

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    17. Emmen Jo - 56

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    19. roter.papagei - 63 (56)

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    24. Peter - 55 (38)

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    33. feiertag- 68(47)

    34. muzist - 50 (39)

    35. MZ-Saarland - 42 (39)

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    39. oso (Ivo) - 59 (39)

    40.Hexcalibur (Basti) - 46 (46)

    41. Skorpion1000S - 58(43)

    42. Sachsen-Perle 50 (46)

    Lfd.Nr.

    User-Nickname

    Formgummi

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    Formgummi

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    Farbe


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    Set


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    Farbe


    1

    SwenOmega

    1

    schwarz/rot

    1

    rot



    2

    stammnummer1

    3

    schwarz/schwarz

    -

    -



    3

    Enrico

    2

    schwarz/schwarz

    -

    -



    4

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    2

    schwarz/schwarz

    2

    schwarz



    5

    Bergauffahrer (Thomas)

    2

    schwarz/schwarz

    2

    schwarz



    6

    SwenOmega

    1

    schwarz/schwarz

    -

    -



    7

    SwenOmega (für Matze)

    1

    schwarz/orange

    1

    orange



    8

    Fit

    2

    schwarz/schwarz

    9

    Wladimir

    3

    schwarz/schwarz



    3

    schwarz

    10

    Hegautrabi

    1

    schwarz/schwarz

    1

    schwarz



    11

    MeLt0R

    1

    schwarz/schwarz

    1

    schwarz



    12

    Tom-MZ1000

    1

    schwarz/rot

    1

    rot



    13

    Sachsen-Perle

    1

    schwarz/schwarz





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    Das Hochrutschen bei Belastung war auch mit den Kunststoffringschlüsseln immer schwierig zu handhaben.

    Für das Hexagon-Teil wäre m.E. nach am unteren Ende ein großzügig dimensionierter zylindrischer Bund sinnvoll, auf den die Nuss dann axial drücken kann, das sollte so ganz gut funktionieren...

    Ich hatte darüber schon mal berichtet, hatte Werkzeug zum Ausbau der Stopfen und zum Verstellen der Federbasis-Einsteller gesucht und gefunden:

    Sachsen-Perle
    29. Mai 2023 um 14:08

    Für die kleine Mutter sollte es auch etwas im Handel geben, wäre meine Erwartung.

    Und weil es gerade passt, hier noch ein paar Infos zum Zerlegen der "Stopfen":

    Sachsen-Perle
    29. Mai 2023 um 14:33

    Hallo zusammen,

    ich hatte mir eine der sehr guten Nachbauscheiben hier aus dem Forum als Reserve hingelegt (originalverpackt). Inzwischen habe ich eine neue originale Scheibe auftreiben können, die ich gleich montiert habe. Die bisher gefahrene Nachbauscheibe geht daher in die Ersatzteilecke und die nagelneue Nachbauscheibe wird frei.

    Ich verkaufe sie zum Einkaufspreis, wie damals € 210 inkl. Versand.

    Schöne Grüße

    Daniel

    Würde ich auch so empfehlen, meine Scheibe (s.o.) war auch neu. Als ich das Motorrad übernommen hatte, drehte sich die Scheibe im zusammengebauten Zustand 😳, sie war verkehrt herum eingebaut. Auch das bringen manche leider fertig.

    Hallo,

    ich würde oben gern abstimmen, aber die Option "wie ab Werk aber Schraube mit Loctite verkleben" fehlt mir. Die neue Schraube vom Vertrieb hat zwar verkapselten Kleber dran, aber das reichte bei mir nicht. Dank der Lack-Markierung Schraubenkopf/Scheibe zeigte sich schnell, dass die Schraube schon wieder auf Wanderschaft war (noch nicht viel, nur ein paar Grad). Also Schraube wieder raus, alle Gewinde gesäubert und Schraube mit Loctite hochfest geklebt. Seitdem alles (hoch) fest.

    Bin mal auf den irgendwann kommenden wärmeintensiven Ausbau gespannt 😅.

    Grüße

    Daniel

    Super Aktion, danke schon mal dafür!
    Freuen würde ich mich über eine Scheibe mit Hinterlüftung und Logo, die längere Lieferzeit wäre egal. Alternativ nehme ich aber auch gern die einfachere Scheibe.

    mzsuperfighter / SF / 1 / ohne
    Enrico/SF/1/mit Hinterlüftung
    Sachsen-Perle / SF / 2 / mit Hinterlüftung / mit Logo

    Hallo René,

    oben in der Skizze sieht man es ganz gut, linke und mittlere Abbildung: Werkzeug als kleinen Haken von innen in den Stecker einstecken, in dem roten Teil gibt es ein schlankes Rechteckloch, dort einhaken und dieses herausziehen.
    Die rechte Abb. zeigt, wie man mit einem sehr schmalen Schlitzschraubendreher die Feder eines jeden Kontakts einzeln herunterdrückt und dann den Kontakt samt Dichtung aus dem Steckergehäuse zieht.
    Ach ja: Ein bisschen Silikonspray hilft beim Kontakt-Durchfädeln durch die Gummikappe...

    Grüße
    Perle

    Hallo zusammen,

    ich suchte neulich auch nach einer schicken Lösung, die Original-Clipse zu ersetzen, da bei mir je Spiegel nur noch 1 Clip vorhanden war.
    Oben im Beitrag wird der wirklich schöne Clip der Fa. Essentra empfohlen, doch leider bietet Essentra diese (inzwischen?) nur bei 1000 Stck. Mindestabnahmemenge an.
    Ich bin dann bei Conrad fündig geworden. Unter der Best.-Nr. 545514 - 62 gibt es einen schwarzen Kunststoff-Spreizniet, der nach kleiner Modifikation sehr gut passt: Da die originale Spreizung zu stark ist, habe ich den Spreizkörper mit einem 2,5 mm Bohrer vorsichtig innen aufgebohrt, so spreizt der Niet nicht mehr so weit auf und er passt perfekt in das starke Blech des Spiegels.

    Und ja: Mindestabnahmemenge 1 Stck. :P

    Grüße
    Perle

    Passt schon, ich dachte ich hätte oben mit "meine Erfahrungen ... niederschreiben" klar genug eingeleitet :angel:

    Und ja, die Sättel sind nicht ideal montiert, ohne Abbau zum richtigen Zeitpunkt und halten in der richtigen Höhe und Orientierung bekommt man wohl die Luft nicht richtig raus.

    Was mich auch total genervt hat, waren die Luftpolster in den Lenkerarmaturen, bei senkrecht stehender Maschine selbst mit Lenkeinschlag, war dem nicht beizukommen. Erst das Abbocken und zur Seite neigen + Lenkeinschlag half. Hat mich vorn ungefähr ähnlich viel Zeit, Flüssigkeit und Nerven gekostet wie du berichtest :lolno: , daher dachte ich, vllt. hilft es hier ja jemandem. Ich hätte den Tipp vorher jedenfalls gern gelesen.

    Hallo zusammen,

    als ich mein Perlchen dieses Jahr gekauft habe, fiel mir zu Beginn der Probefahrt auch der etwas rumpelige Motorlauf auf, der nach wenigen hundert Metern wieder völlig verschwand. Die Maschine lief dann perfekt, so wie es sein soll.
    Gedanklich schob ich das Ganze auf die lange Standzeit und war mir sicher, das bald in den Griff zu bekommen. Doch gefehlt, immer wieder nach Kaltstart trat das Verhalten auf. Zu dem Thema gibt es ja auch schon Beiträge im Forum, ihr kennt das also.
    Ich las dann glücklicherweise von Fit, dass er fast alles getauscht hat, was man tauschen kann, daran lag es bei ihm also nicht. Gut für mich, denn ich hätte vermtl. ähnlich angefangen und zeit-, geld- und nervenaufreibend herumprobiert! ;)

    Es ergab sich, dass ich vor wenigen Monaten auf der Suche nach einer eleganten Bordnetzsteckdosenlösung war und sie auch fand, aber das ist ein anderes Thema. Bei deren Installation suchte ich mir dann einen Massepunkt für den Ringkabelschuh. An der Batterie wollte ich keine zus. Kabel haben, also legte ich den Massepunkt an die Masseschraube unter der rechten Seitenverkleidung, dort sind schon allerhand Massekabel kontaktiert (siehe Bild). Beim Öffnen der Mutter kam mir eine kleine Staubwolke entgegen, die Kontakte waren also schon etwas "angegammelt". Nach einer intensiven Reinigung aller dort verschraubten Ringkabelschuhe mit der Drahtbürste legte ich die neue Ringöse dort mit auf.

    Beim nächsten Start staunte ich nicht schlecht, die Maschine lief perfekt, das rumpelige Verhalten auf den ersten hundert Metern war Geschichte und kam bis heute nicht wieder.

    Es bestätigte sich also mein Gefühl, dass nach all der berichteten erfolglosen Teiletauscherei nur noch ein Masseproblem bestehen müsse und das Steuergerät wohl ein paar Daten aus dem flüchtigen Speicher verliert, wenn durch den Anlassvorgang kombiniert mit zu hohen Übergangswiderständen im eigenen Stromkreis Unterspannung auftritt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Elektrik der 1000er im Batterieanschlussbereich nicht ideal ist, denn zunächst geht von dem Batterie-Pluspol ein dickes Kabel erst an das Starterrelais und dann zentral in die Elektrik der restlichen Verbraucher. D.h. im Anlassfall leiden alle Verbraucher mit durch den Spannungsabfall aufgrund des Anlassstroms entlang des dicken Pluskabels. Unterspannung entsteht ja durch parasitäre Spannungsabfälle, egal ob im Plus- oder Minusteil...
    Nunja, wenn sonst nichts im Argen ist, geht es ja auch, aber die Reserven schmelzen bei der Konstruktion halt dahin. Man könnte also auch das zentrale Pluskabel direkt an der Batterie verbauen, wenn man das ändern möchte.
    Kleine Anekdote: Mein 2000er Volvo rumpelte auch nach längerer Standzeit kurz herum, wenn er angelassen wurde. Nach 20 Sekunden war dann alles wieder vorbei und es gab keine Probleme mehr. Neue Massebänder zwischen Motor und Karosse aufgelegt und das "Rumpeln" trat nie wieder auf... :clap:

    Kleine Ursache - große Wirkung. Wenn ihr also mal die Seitenverkleidung ab habt, reinigt die Massekontakte dort mal mit. :!:

    Grüße
    Perle

    Hallo zusammen,

    ich wollte einmal kurz meine Erfahrungen mit Perlchen (SF) niederschreiben, vllt. nützt es dem einen oder anderen etwas.

    Bremse vorn:
    Ich bin immer ganz gut klargekommen, wenn man die leeren Bremssättel von der Bremspumpe her volllaufen lässt. Erst rechtes Entlüftungsnippel auf und warten, bis hier die Bremsflüssigkeit blasenfrei austritt. Dann das rechte Nippel schließen und nun das Nippel am linken Sattel öffnen. Um Luftstau in dem Brückenschlauch vom rechten zum linken Sattel zu verhindern, hängt man dabei den linken Sattel höher als der Brückenschlauch und sorgt dafür, dass das Nippel den höchsten Punkt darstellt. So lässt man auch den link1en Sattel volllaufen und schließt das Nippel, wenn keine Blasen mehr austreten.
    Das Ganze geht recht zügig und man kann es entspannt am aufgebockten, senkrecht stehenden Motorrad machen. Dumm nur, dass nach der Aktion der Druckpunkt immer noch total mies war... :shock:
    Langes Lawieren und alle mgl. Tricks wie Pumpen neuer Bremsflüssigkeit über die Sättel von unten nach oben usw. brachte keine Abhilfe. Schlussendlich lag die Lösung darin, die Restluft aus der Handbremsarmatur zu entfernen! Bei senkrecht stehendem Motorrad bleibt aufgrund der Lenkerform und somit leicht schräg gestellter Lenkerarmatur Luft im Inneren des Systems hängen. Erst nach Abbocken, nach links kippen des Fahrzeugs und bei Lenkeinsachlag voll links kam die dort vorhandene Luft endlich heraus. Beim vorsichtigen Betätigen des Bremshebels entwich die Luft in den Vorratsbehälter. Der Druckpunkt war danach sofort perfekt. :thumbup:

    Kupplung:
    Der selbe Trick gilt auch für das Entlüften des Kupplungssystems, hier logischerweise das Fahrzeug nach rechts neigen und Lenker nach rechts einschlagen.

    Bremse hinten:
    Im Grunde wie im Fall des leeren Systems vorn beschrieben, nur dass man zuerst das Nippel der linken Sattelhälfte öffnet und die linke Kammer blasenfrei füllt. Danach den Sattel wieder lösen und das Nippel der rechten Sattelhälfte öffnen, dabei den Sattel so halten, dass die rechte Sattelhälfte nach oben zeigt und das rechte Nippel den höchsten Punkt darstellt.

    Viele Grüße
    Daniel

    Hallo zusammen,
    ich möchte mal kurz meine Lösung zum Thema Abdeckkappe vorstellen: Die oben diskutierten Zündspulen-Abdeckkappen waren mir pers. zu groß, deshalb suchte ich nach einer dem Original näheren Lösung. Fündig wurde ich in der "Bucht" unter der Artikelnummer 154946294831, der Verkäufer nennt sich "guzzistephan".
    Die Kappe passt sehr gut, ist wohl immer noch ein kleines bisschen größer als das Original aber ist m.E. nach ein guter Kompromiss. Kabel aus dem Stecker auspinnen, Kappe drüberschieben und final mit ein bisschen Kleber (ich nehme für solche Zwecke gern Pattex Repair Extreme) am Inneren der Schutzkappe gegen Verrutschen auf dem Schalter sichern.

    Grüße
    Perle